Markus Manz

Geboren 1990, kam Markus Manz über die Familie zum Theater. 2001 nahmen ihn unter anderem Mutter, Tante und Cousine in den lokalen Laienverein „Theaterfreunde Forstinning e.V“ auf. Dort spielte er im Frühjahr 2001 seine erste Rolle, den kleinen Mandalanier Ping Pong in Michael Endes „Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer“. Noch im Herbst des selben Jahres spielte er dann einen der Otis-Zwillinge in „Das Gespenst von Canterville“ . Seither folgten zahlreiche größere und kleinere Rollen in Stücken wie „Tom Sawyers Abenteuer“, „Der Herr der Diebe“, „Die blaue Maus“, „Arsen und Spitzenhäubchen“, „Momo“, „Das weibliche Volk gegen Klaus Müller“, „Der Ehestreik“, „Peter Pan“ und „Funney Money“. Zusammen mit anderen Vereinsmitgliedern war er auch 3 Jahre lang mit der Improtheatergruppe „Mundgeräusche“ auf der heimischen Bühne zu sehen.

Auch neben dem Spiel auf der Bühne liegt ihm das Theater nahe. Er besucht gerne Fortbildungskurse DBAT und VBAT und die Aufführungen anderer Theatergruppen.

Damit er bei dem ganzen Theater auch „was Gscheids“ lernt studiert er momentan im Master Physik an der Technischen Universität München in Garching.

Rollen bei uns:

Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben – Flori

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Claus Obalski

Claus Obalski
1954 in Wolfratshausen geboren, begann seine künstlerische Laufbahn 1977 an den
Münchner Kammerspielen. Neben zahlreichen Bühnenauftritten entfaltete er eine rege Tätigkeit
im Bereich Fernsehen und Hörfunk. Höhepunkte
darin waren Hauptrollen in Rainer Erlers Satire
„Der Spot“ sowie in den Serien „Die Pawlaks“ und
„Unter der Trikolore“. Neben Gastauftritten in
Serien wie „Lindenstraße“ und „SOKO 5113“ hat
er acht Hörbuch-CDs mit Werken von Ludwig Thoma fertiggestellt. Als Kabarettist überzeugte er mit
Parodien von Franz Beckenbauer und Ulla
Schmidt beim Salvatoranstich beziehungsweise
beim Promi-Derblecken.
Freunden bayerischer Unterhaltung ist er durch Auftritte in mehreren Komödienstadel-Inszenierungen bekannt, darunter in der Hauptrolle in Doppelselbstmord, in Thomas
Die kleinen Verwandten und in der Titelrolle in Hochzeiter und Hochzeiterin.

In jüngster Zeit gastierte er erfolgreich in der „Grattleroper“ von Gerhard Löw und als
Boandlkramer in „Die G‘schicht vom Brandner Kaspar“ von Andreas Kern
In „Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben“ verkörpert er nun den Boanlkramer in der legendären Fassung von Kurt Wilhelm.

Rollen bei uns:
Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben – Boanlkramer
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Simon Gobmeier

Simon Gobmeier, geboren am 05.01.1983 in München, hat mit 13 Jahren in der Schule mit dem Theater spielen begonnen und hat mit der damaligen Gruppe in der 12. Klasse bereits ohne Regisseur gearbeitet nd die “Geschichten aus dem Wiener Wald” von Ödön von Horvath zur Aufführung gebracht.

Nach dem Abitur folgte eine längere Pause bevor er sich 2007 der Freisinger Theatergruppe inTeam anschloss und seitdem dort zum festen Ensemble gehört. Neben kleineren Rollen spielte er die Hauptrolle in Peter Shaffers “Komödie im Dunkeln” und Friedrich Dürrenmatts “Der Meteor”.

Zwischenzeitlich spielte er in Freising im kleinen Furtner-Ensemble und gründete die Hochschultheatergruppe der FH für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Hof.

Hauptberuflich ist er Standesbeamter in München und lässt sein Schauspieltalent im Trausaal zur Geltung kommen.

Rollen bei uns:

Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben – Simmerl

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Der Brandner Kaspar und das ewig’Leben

Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben

Volksstück von Kurt Wilhelm.

Bearbeitung und Regie: Florian Kern

Personen und ihre Darsteller

Kaspar Brander ……………………………… Henner Quest

Marei ………………………………………… Karin Siebenrok

Florian ……………………………. Markus Manz / Rudi Gall

Simmerl ………………. Simon Gobmeier / Robert Ludewig

Alois Senftl ……………………………………..  Florian Kern

Theres …………………………………….. Christine Sperber

Der Boanlkramer …… Claus Obalski / Stefan Hillebrand

Der Heilige Portner ……………………… Günter Emmert

Der fast Heilige Nantwein ………….  Martin Hofstetter

Johanes Turmair ………………………………. Stefan Bartl

Enzengel Michael ………………. Johannes Schindlbeck

Afra ………………………………………… Christine Sperber

Der alte Senftl ………………………………..  Florian Kern

Fotos unserer Vorstellungen am 26. und 27. Juli 2013
im Brunnenhof der Residenz in München:

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Kritik-Wilderer-November-2011

Münchner Merkur vom 05./06. November 2011

von Manfred Stanka

Rebellische „Wilderer“ lassen es krachen

Pullach – Ums Volkstheater, darum was es will, und wie man es spielen kann, geht es vorrangig. Um Hinterlader geht es aber auch – und um wild auflachenden Fanatismus, der den vermeintlichen oder wirklichen Tod heraufbeschwören wird.

Undurchdringliche Nebelschwaden liegen über der düsteren Waldlandschaft, wo eine Horde wilder Burschen und kämpferischer Frauen mit Treffsicherheit und romantischer Ironie einen furiosen Regie-Umsturzversuch wagt. Die wilder Theatermacher von der „Volksbühne mal anders“ brechen mit Konventionen oder erneuern sie mit feiner Inszenierungspolitur bei ihrem Gastspiel im Pullacher Brückenwirt.

Nur keine Panik, nicht eine komödiantische Piratenpartei entert die Traditionen dieser ganz speziellen Kunstform bayerischer Kultur, sondern das Stück greift auf Fundamente zurück, die durch allzu viel biedere Schwänke und Inszenierungen von der Stange verlorengegangen zu sein scheinen. Ausnahmebühnen gibt es noch…

Aber die Burschen von „mal anders“, die zum Teil Amsi und Lothar Kern-Clan vom Tegernseer und Chiemgauer Volkstheater entlaufen sind. Haben sich nicht zufällig auf ein Stück aus eigener Werkstatt, auf „Die Wilderer vom Tegernsee“ eingeschworen. Denn mit mit sanft rebellischen Anarcho-Touch des Wilderers, der sein oft überlebensnotwendiges Handwerk erst ausübte, seit die Natur mit Wäldern, Wiesen und Gewässern zum Eigentum der Reichen wurde, kommt das Ensemble gut zurecht. Ein „Spektakel“ nennt der Autor, Schauspieler, Regisseur mit Iberl-Volksbühnen-Vergangenheit und Programmierer Ulrich Kern sein Stück. Tatsächlich lässt er es krachen, die Böllerschüsse bersten lauter als gewöhnlich. Bedeutungsschwer schleudert die Hochdramatik glühende Blitze über ein gerechtes Freundestrio und dessen faschistoiden Verfolger. Es ist der vom Hass und Stolz zerfressene königstreue Gendarmeriehauptmann Sebastian – genannt auch der „Scharfe“. Florian Kern spielt ihn als übergroße Figur, als gnadenlosen Fanatiker des Rechts. Dem Publikum läuft es kalt den Rücken herunter, wenn er unter verzweifelt teuflischen Gelächter dem Wahnsinn verfällt. Das ist kernig fetziges Schauspieltheater mit herber Liebesbereitschaft und Konflikten von anarchischer Wucht. Christine Sperber beherrscht ein Spektrum an Gefühlen, herbe Hingabe bis wilde Abwehr. Mächtig ins Zeug legen sich Martin Hofstetter, Johannes Schindlbeck und Roland Schreglmann. Mit Charme und Witz inszenieren sie sich als große Lausbuben, die endlich ihr großes Abenteuer erleben. Gesungen wird auch, und zwar sehr gut. Die Lieder verschmähen weder Blues noch Swing oder die schwärmerische Kantilene, die so sehnsüchtig um Liebe fleht. Besonders gelungen ist der Sprechgesang, der auf die Couplets eine Johann Nestroy zurückgreift.

All die verschiedenen Bühnenmittel in Ausstattung und Darstellung vereinigen sich zu einem Volkstheater-Monolithen ohne Brüche und Unstimmigkeiten. Zurück zu den wurzeln des Dialekttheaters ist hier nicht das Motto für konservierte Bühnenkunst, sondern das alte ist die Brücke, die hinführt in neue Ausdrucksformen. Gleich über eine Reform eines Heimatlichen Genres zu jubeln ist sicher verfrüht. Aber die Erwartungen, die die Volksbühne mit ihrem „mal anders“ geschürt hat, sind enorm. Mal schauen, was die Wilderer weiter anstellen.

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Der Almen-Rausch

Bavarical mit Musik in drei Akten von Ulrich Kern

Die Abenteuer-Urlaubslust macht auch vor der in mehr als 1.700 Meter Höhe gelegenen Rumpel-Alm nicht halt. Von der beschaulichen Almwiese bis zum reißenden Gebirgsbach inmitten steil aufragender Felswände reicht die Palette der Sinneseindrücke, sodass eigentlich für jeden Geschmack das Richtige dabei sein müsste. Aber was passiert, wenn aufgrund eines Computerfehlers die Alm gleichzeitig von mehreren Urlaubern gebucht wird, deren Interessen nun wirklich nicht unter einen Hut zu bringen sind? Die Antwort auf diese Frage erzählen wir in der humorvollen Comedy-Show “Almen-Rausch” mit frechen Liedern und spritzigen Dialogen.

Dieses Stück wird Ihnen präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Frechen Volkstheater

 

 

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Karin Siebenrok

Geboren: 30.09.1982

Karin spielte erste Rollen bereits im Kindergarten z. B. im Märchen „Die Sterntaler“ oder „Die Vier Jahreszeiten“. Von 2001 – 2002 wirkte sie beim Kindertheater „Isarwichtl“ als Konkubine in „Das Zauberlied der Nachtigall“ sowie in „Hey Ho Klabautermann“ als Kräuterweib mit, als auch bei der Hörspielaufnahme zu diesem Stück. Von 2001 – 2007 sorgte Karin beim Ensemble „Unser Bayernlandl“ anfangs für die musikalische Unterhaltung mit Gesang und Gitarrenspiel und wirkte bald auch in diversen Sketchen und schließlich in den Stücken selbst mit. Mit 14 Jahren begann Karin in diversen Volksmusikgruppen auf der Gitarre zu begleiten, wobei später noch das Hackbrett und das Begleiten am Kontrabass hinzukamen. Aktuell ist sie mit der Gruppe „Die Vuisaitig‘n“ auf diversen Anlässen unterwegs.

Rollen seit 2012:

Die Tegernseer Weihnachtsgśchicht’ – Dani

Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben – Marei

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Karin Hofstetter

Aufgewachsen in einer Künstlerfamilie, in der beide Elternteile schauspielern, entwickelte sie schon früh ihr Interesse an der Schauspielerei und dem Gesang.

Die gebürtige Münchnerin begann im Kindesalter mit Auftritten im Schultheater sowie im Schulchor. Weiter kamen Engagements bei verschiedenen Theaterbühnen wie z.B. das „Theater in der Au“ und die „Tegernseer Volksbühne“ uvm. Im „Theater TIZ“ konnte sie erste Erfahrungen als Regieassistentin sammeln. An der Kinderbühne „Die Isarwichtl“ kombinierte Sie dann Schauspiel mit Gesang. Karin wirkte einige Jahre bei den „Münchner Chormädchen“ mit. Dabei entstanden Auftritte in Musicalproduktionen wie z.B. „Les Miserables“ u. „Joseph“. In späteren Produktionen übernahm sie, in eben diesen Musicalproduktionen, die Schauspiel-/Choreographie-Assistenz und war für die Maske zuständig. Aktuell Engagiert sie sich im Chor „bella Canta“.

Rollen seit 2012:

Die Pullacher Weihnachtsgśchicht‘ – Maria

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Stefan Bartl

Stefan Bartl

Geboren 1965. Er spielte bereits mit 12 Jahren im Hort seine erste Rolle als der Prinz im „Kleinen Muck“. Ein Jahr später den Räuber Hotzenplotz. 1979 wirkte er in Weihnachtsspielen und kleinere Stücken mit. Außerdem trat er den Münchner Chorbuben bei und sang dort bis 1982. 1986 wirkte er im Theater Weissenfeld in diversen abendfüllenden Stücken mit, darunter auch den Engel Gabriel im Brandner Kaspar. Von 1995 bis 2010 war er ständiges Mitglied bei der„Bayern-Landl“ Bühne. Seit 2012 ist er Ensemblemitglied Mitglied im Volkstheater „Lampenfieber“. Nun bringt er sein Können in die Volksbühne-mal anders ein.

Rollen seit 2012:

Die Wilderer vom Tegernsee – Sepp

Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben – Thurmair

 

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Wallbergmoos

Fotos rund um die Vorstellung am 27. Juli 2012

 

 

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